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"Neben
den dunklen Forsten sind es besonders die stillen Waldgründe
mit den einsamen Mühlen, welche das Holzland so anziehend gestalten",
notierte um 1900 der Altenburger Professor Ernst Amende liebevoll.
Um diese Zeit war das Tal nur duch schmale einsame Waldwege und
Pfade mit den umliegenden Städten und Dörfern verbunden,
auf denen das Mahlgut mit Hilfe von Eseln transportiert wurde. Der
sogenannte "Eselsweg" erinnert noch heute daran.
Erst die im Jahre 1901 angelegte befestigte Straße erwies
sich schließlich als der Anfang der "Entwicklung" des Gebietes
für Wanderfreunde und Erholungssuchende. Die vormaligen Mahl-
und Schneidemühlen wurden allmählich zu Gaststätten
und Pensionen umgebaut.
Und so ist es noch
heute...
Entdecken
Sie mit uns das idyllische Mühltal im Thüringer Holzland,
welches wohl unter den kleinen Tälern zu einem der schönsten
Thüringens gezählt werden darf. (Siehe auch bei Übernachtungen/
Gastronomie)
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